Beim Familiensegeln

missiZunächst hatte ich genug vom einsamen Segeln, ich wollte auch die große Dankbarkeit gegenüber meiner Familie zum Ausdruck bringen. Dafür nutze ich die erste Gelegenheit, die sich anbot: Die Polonez wurde für die Transatlantik-Regatta, die 1976 anlässlich des 200. Jahrestages der Erklärung der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten stattfand, angemeldet. Nach der Regatta holte ich meine Frau und unsere zwei Kinder Jaś (damals 12 Jahre alt) und Małgosia (7 Jahre alt) in die USA. Wir wollten nicht, dass die Kinder ein ganzes Schuljahr verlieren, daher haben wir uns für den „Hausunterricht“ entschieden – meine Frau unterrichtete die Geistes-, ich die Naturwissenschaften.

Mit dieser Besatzung segelte ich auf den Großen Seen (Great Lakes) Nordamerikas, dann auf dem Illinois-Fluss ja_nach Chicago und den Mississipi flussabwärts nach New Orleans. Während der Überquerung des Atlantiks machten wir Halt auf den Bahamainseln und auf den Azoren. Die Kinder haben das Schuljahr nicht verpasst, denn meine Frau und ich konnten als Lehrer so gut wie alle Schulfächer abdecken.

Nach der Reise schrieb ich das Buch „Dom pod żaglami” („Haus unter Segeln“) und ich nutzte die pädagogischen Erfahrungen für die Umsetzung meines nächsten großen Projekts „Schule unter Segeln“.

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